Rammstein 2019
Rammstein 2019

© Jens Koch

Die 11 besten Lieder von Rammstein
11/07/2019

Live in Klagenfurt 2020: Die 11 besten Rammstein-Lieder

Am 25. Mai 2020 gastiert die Berliner Rockband Rammstein im ausverkauften Klagenfurter Wörthersee Stadion. Diese elf Songs sollten Sie gehört haben.

von Philip Dulle

Nach zehn Jahren Pause hat Rammstein ein neues Album veröffentlicht. 2020 spielen die Berliner im Klagenfurter Wörthersee Stadion. Zur Einstimmung haben die profil-Redakteure Stephan Graschitz und Philip Dulle elf Lieder der Rockband zusammengetragen, die man gehört haben muss.

"Du riechst so gut" ("Herzeleid", 1995)

Die Sound der Ost-Punkt-Band Feeling B trifft hier auf den Rammstein-Stakkato und zeigt schon am Debütalbum, wie man mit extremer Musik auch Stadien füllen kann. Der Wahnsinn.

"Sehnsucht" ("Sehnsucht", 1997)

„Sehnsucht ist so grausam“ heißt es im Eröffnungslied des zweiten Albums: Keyboard-Spielereien treffen hier auf Schenkelklopfer-Metal und Chorgesang. Mit dem zweiten Album und der Vorabsingle „Engel“ war der Durchbruch der Band gelungen.

"Heirate mich" (Herzeleid, 1995)

„Heirate mich“ hat alles, was ein guter Rammstein-Song braucht: Theatralik, eine gute Horrorstory – und ordentlich viel Wumms.

"Seemann" ("Herzeleid", 1995)

„Ohne dich“ ist gut, „Seemann“ ist besser – und Sänger Till Lindemann zeigt sich in der Ballade vom Debütalbum in Bestform.

"Links 2 3 4" ("Mutter", 2001)

Rammstein liebt Marschmusik, hat mit rechter Gesinnung aber nichts am Hut: „Sie woll’n mein Herz am rechten Fleck / Doch seh’ ich dann nach unten weg / Da schlägt es links / Links, zwo, drei, vier“

"Adios" ("Mutter", 2001)

Drogensucht in einer genialen Metapher dargestellt – die unterschätzte Nummer am beliebtesten Album.

"Hilf mir" ("Rosenrot", 2005)

In der Struwwelpeter-Hommage kommt Lindemanns Geschichtenerzählertalent voll zum Tragen. Das Finale geht durch Mark und Bein.

"Radio" ("Rammstein", 2019)

Ostalgie als Mittel, um auf politische Fehlentwicklungen der Gegenwart hinzuweisen – so am Puls der Zeit waren sie selten zuvor.

"Reise, Reise" ("Reise, Reise", 2004)

Rammsteins Gespür für große Melodien wird mit bandtypischer Seefahrerlyrik verbunden – ahoi!

"Ich tu dir weh" ("Liebe ist für alle da", 2009)

Am ersten Blick eine reine Gewaltfantasie, am zweiten doch soviel mehr. „Wohin soll den die Reise gehen“?

"Mutter" ("Mutter", 2001)

Wie geht es eigentlich Laborkindern? Rammstein klärt auf!

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