AfD not welcome

AfD not welcome

Salzburger Gastronom will keine rechten Gäste.

profil berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über Restaurants, Clubs und Hotels, die Politiker der rechtspopulistischen FPÖ nicht als Gäste akzeptieren. Anlassfall ist der Rauswurf des blauen Vize-Bürgermeisters von Wien, Johann Gudenus, aus dem Szene-Geheimtreff "Club X“.

AfD-Verbots-Sticker

Der Gastronom und Nationalrat der Neos, Sepp Schellhorn, geht noch einen Schritt weiter. Nicht nur Gudenus und andere FPÖ-Politiker müssen bei ihm draußen bleiben, sondern auch Deutschlands Rechtspopulisten: An der Tür seines Salzburger 4-Sterne-Hotels „Seehof“ in Goldegg prangert ein AfD-Verbots-Sticker.

„Not welcome"

Die Alternative für Deutschland, die deutsche Schwesterpartei der FPÖ, würden aktuell 15 Prozent der Deutschen wählen. Bei Schellhorn sind sie im Gegensatz zu Flüchtlingen, die er zu Köchen und Kellnern ausbildet, „not welcome".

Zaungäste: Der Rauswurf von FPÖ-Vize Johann Gudenus aus einem In-Club zeigt: Die Blauen werden ihr Schmuddel-Image nicht los. Die Society-Welt bleibt Tabuzone. Lesen Sie die Geschichte von Clemens Neuhold und Jakob Winter in der aktuellen Printausgabe oder als E-Paper (www.profil.at/epaper)