Transparenz-Lenz
Österreich

Ist der Flirt zwischen ÖVP und NEOS schon wieder Geschichte?

Anfang Oktober kursierten Gerüchte über eine Wahlplattform zwischen den NEOS und ÖVP-Kanzlerhoffnung Sebastian Kurz (Foto). Dieser angebliche Flirt ist Geschichte.

Das beweist eine scharfe parlamentarische Anfrage der NEOS an den Außenminister betreffend Josef Moser. Der ehemalige Rechnungshofpräsident arbeitet seit 10. Oktober für Kurz und überprüft die Transparenz der Entwicklungszusammenarbeit. Darüber hinaus soll er wohl das rechtsbürgerliche Standing Kurz’ verbreitern. Die NEOS wollen nun alles über Kosten und Ausschreibung des Jobs wissen. „Wir stellen die Anfrage, damit Kurz die Chance hat, jeden Verdacht der freihändigen Postenvergabe zu entkräften – auf den ersten Blick ist die Optik etwas schief“, sagt NEOS-Abgeordneter Christoph Vavrik.

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  • Peter Eberl (pete7) Fr, 11. Nov. 2016 13:00

    Na hoffentlich ist dieser Flirt wirklich nur Fiktion.
    Diese rosarote Partei nur gegängelt oder auch finaziert, wer weiß das schon, von Haselsteiner, wie man lesen konnte, ist unwählbar
    Was Österreich braucht ist eine rein konservative Regierung.
    Und da gibt's ja ohndies nicht viele Varianten.

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