profil-Morgenpost: Mir ist heiß

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Die Lage am Morgen.

Guten Morgen!

Gestern Nachmittag ereilte uns die Meldung, dass in Mecklenburg-Vorpommern zwei Eurofighter der deutschen Bundeswehr in der Luft zusammengestoßen und abgestürzt sind. Einer der beiden Piloten kam dabei offenbar ums Leben.

Das Fluggerät beschäftigt uns - glücklicherweise mit weniger fatalen, aber durchaus weitreichenden Auswirkungen - auch im aktuellen Heft: Michael Nikbakhsh liegt der lange unter Verschluss gehaltene Bericht der Kunasek-Kommission zur Luftraumüberwachung vor, in dem der Eurofighter weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Nikbakhshs Conclusio: "Das wird noch richtig teuer".

Kostspielig wird wohl auch die nun beginnende Hitzewelle. Die Klimaanlagen laufen bereits auf Hochtouren. Joseph Gepp hat einen Wiener Installateur besucht, der ein eigentlich recht simples Projekt im Kampf gegen den Klimawandel verfolgt, mit dem die Stadt jährlich 200.000 Tonnen CO2-Emissionen einsparen könnte.

Angelika Hager wiederum führte ein launiges Gespräch mit dem „Gesamtkunstwerk“ Dagmar Koller. Die nun bald 80-Jährige hat bei dieser Gelegenheit verraten, dass ihr Wodka „zu fad“ geworden sei und sie nun Whisky bevorzuge.

Wenn es Ihnen zum Lesen zu heiß ist, dann lassen Sie sich doch vorlesen: Etwa den Artikel „In vier Schritten zur Alleinherrschaft“. Martin Staudinger wurde dafür kürzlich – als erster Österreicher – von den Gesellschaftern des Süddeutsche Zeitung Verlags mit dem renommierten Herbert-Riehl-Heyse-Preis (eine Art deutscher Pulitzer) ausgezeichnet.