Die Minister und Staatsekretäre waren mehrheitlich beim Bundesheer, einer erwarb sogar ein Nahkampfabzeichen beim Jagdkommando. Zwei Minister leisteten Zivildienst, einer war untauglich. Vom Kanzler gab es keine Auskunft.
Die Regierung behandelt den Bericht der Wehrdienstkommission wie eine unverlangte Fleißaufgabe. Die Verteidigungsbereitschaft des Landes ist nicht ihre oberste Priorität.