Andreas Khol 2016 in Wien.

Andreas Khol 2016 in Wien.

Österreich

"Ich finde die Message Control großartig"

Die Politik-Zitate der Woche.

"Ich finde die Message Control großartig. Das fehlte uns damals. Leider." - Ex-ÖVP-Grande Andreas Khol hätte gerne türkis kommuniziert.

"Für manche bin ich wegen des Mandatsverzichts eine Heilige, für andere eine Hure. Beides stimmt nicht. (...) Ich fühle mich sehr mächtig und stark, ja, das ist cool." - Maria Stern , Power-Parteichefin der Liste Pilz.

"Ich muss offen sagen, ich habe nie Schule geschwänzt. Ich habe ein hohes Ausmaß an Pflichtbewusstsein, das verfolgt mich bis heute." - ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann , strebsam.

"Wir haben einen 32-jährigen Bundeskanzler. Irgendwann wird er aufhören und einen Job brauchen. Was soll dieser Mensch machen?" - Ex-SPÖ-Staatssekretärin Brigitte Ederer sorgt sich um Sebastian Kurz.

"Es gibt keine Kompromisse bei der Rechtsstaatlichkeit. Die Grundwerte sind zu schützen." - Kurz , die ÖVP stimmt für ein EU-Rechtsstaatsverfahren gegen Ungarn ...


Ministerpräsident Orban ist einer der Helden Europas.

"Ministerpräsident Orban ist einer der Helden Europas." - ... FPÖ-Europaparlamentarier Vilimsky nicht.

"Wenn es einen rechtskräftig negativen Asylbescheid gibt, bedeutet das logisch das Ende der Aufenthaltserlaubnis und auch das Ende der Lehre." - Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) schiebt ab.

"Eine oppositionelle, teilweise sogar destruktive Linie." - Die Salzburger NEOS-Stadträtin Barbara Unterkofler kritisierte ihre Partei und wechselt zur ÖVP.

"Da ist aus meiner Sicht viel gekränkte Eitelkeit im Spiel, weil sie nicht Landesrätin geworden ist." - NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn wird persönlich.

"Ich fliege keinen Eurofighter. Ich habe nie einen bestellt. Ich weiß nicht, was das kostet. Ich kenne mich beim Auto aus." - Benzin statt Kerosin für Ex-Magna-Manager Siegfried Wolf .

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  • Peter Eberl (pete7) Sa, 15. Sep. 2018 11:47

    Zur Genossin Ederer, wenn sie einen Job bekommen hat nach der Politik, dann würde der Kurz zig mal so viel Jobangebote haben. Lieb wie die Genossin sich um Kurz sorgt. Orban natürlich ein guter Mann für seine Bürger - deshalb wird er ja verteufelt, speziell von den Linken. Entweder wir sind ein Rechtsstaat oder nicht, deshalb hat Kickl recht.Oder dürfen dann auch in Zukunft Flüchtlinge bleiben..

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    • Peter Eberl (pete7) Sa, 15. Sep. 2018 11:54

      ..wenn sie krank sind, oder sonst eine Behinderung haben oder eine spezielle Begabung etc. Wo fängst an und wo hört es auf....wie man an dieser durch Linke aufbauschten Thematik sieht, . haben die Linken keine wirklichen Kritikpunkte an der Regierung. Da wollen sie sogar den Rechtsstaat beschädigen Denn es gibt genug Flüchtlinge für einen Lehrlingsjob mit Asylberechtigung.

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