Herausforderung Freunde und Familie treffen in der Corona-Pandemie

Herausforderung Freunde und Familie treffen in der Corona-Pandemie 

© APA/GEORG HOCHMUTH / GEORG HOCHMUTH

profil-Umfrage
09/11/2021

27% sagen, dass Beziehungen unter Corona litten

Jeder fünfte berichtet über belastete familiäre Beziehungen durch die Corona-Pandemie.

Die Pandemie ist ein Stresstest für persönliche Beziehungen. 27% der Befragten geben an, die Corona-Krise belaste die Beziehungen im Freundes- und Bekanntenkreis, nur 8% sagen, sie hätten sich vertieft. Etwas besser sieht es laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für „profil“ durchgeführten Umfrage innerhalb der Familie aus: Allerdings meint auch hier jeder Fünfte (20%), dass der Kontakt schwieriger wurde, nur 12% stellten Verbesserungen fest. Der große Rest (66%) berichtet über gleichbleibende Beziehungen. FPÖ-Wählerinnen und Wähler empfinden sowohl Freundschaften und Bekanntschaften (32%) als auch die familiären Bande als besonders strapaziert (22%). ÖVP-Anhänger wiederum erleben den stärksten familiären Zusammenhalt: Nur 16% bemerkten Belastungen, ebenso viele berichten von vertieften Beziehungen (n=500).

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