Veruntreuung, Gewalt, Misshandlung: Schwere Vorwürfe gegen Behindertenheim Silbersberg
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Dort, wo das niederösterreichische Alpenvorland Richtung Steiermark kippt, an einer nördlichen Ausfahrt aus Schwarzau am Gebirge, zweigt eine Straße mit dem Flurnamen „Gegend 21, 22“ ab. Was ihn von den anderen Wegen in dieser majestätischen Landschaft unterscheidet, ist die Zusatztafel mit der Aufschrift „Bert-Wieser-Weg“.
Vor mehr als einem Jahrzehnt wurde sie hier angebracht, heißt es aus dem Gemeindeamt Schwarzau am Gebirge. Ein „Dankeschön“ an Bert Wieser, einen Mann, der in dieser Gegend seit vielen Jahrzehnten für sein soziales Engagement bekannt ist. Der Bert-Wieser-Weg führt zum „Quellenhof“, einem Bauernhof, an einem idyllischen Waldesrand gelegen.
Er ist einer von drei Standorten des Vereins Silbersberg, benannt nach dem Silbersberg in Gloggnitz, wo auch der Sitz der Organisation ist. Sie kümmert sich um rund 40 Personen mit Behinderung, viele von ihnen im fortgeschrittenen Alter, darunter Senioren, die in den Häusern des Vereins zum Teil auch wohnen. Klienten und Personal des Vereins Silbersberg seien alle sehr „glücklich“, heißt es aus der Gemeinde.
Lokale Blätter wie die „Niederösterreichischen Nachrichten“ sind voll mit Meldungen zu Spendenübergaben an den Verein: etwa von der Gloggnitzer Wirtschaft, die Geld an den Verein spendete, oder den Erlösen diverser lokaler Sportveranstaltungen, die an Wiesers Behinderteneinrichtung gingen, oder Spenden von Maturantinnen und Maturanten, die bei ihren Abschlussbällen für den Verein gesammelt hatten.
Bert Wieser hat mehrere Auszeichnungen erhalten, unter anderem die „Weiße Feder von Herzogenburg“ im Jahr 2000 – nicht nur er, sondern seine gesamte Familie. Als welches Kaliber Wieser galt, zeigen auch die anderen Preisträger der „Weißen Feder“: zum Beispiel das weltweit bekannte somalische Supermodel Waris Dirie, das sich gegen Beschneidung von Mädchen einsetzt; oder Papst Franziskus; oder Laura Bush, die Ehefrau des einstigen US-Präsidenten George W. Bush, die sich für Flüchtlingskinder einsetzte. Im selben Jahr, in dem Wieser ausgezeichnet wurde, bekam unter anderem auch Barbara Stöckl eine Ehrung, seit Jahren ist die Fernsehmoderatorin für ihr soziales Engagement österreichweit bekannt.
Mutmaßlicher Betrug
Auf viele Menschen machte Bert Wieser den Eindruck eines weisen und charismatischen Humanisten. In einem der Prospekte des Vereins wird in wenigen Worten jenes Menschenbild beschrieben, für das ihn viele schätzten: „Der Arzt sagt: ‚Down Syndrom‘, das Amt sagt ‚geistig behindert‘, wir sagen Claudia!“
Wenn man jedoch die Liste der Vorwürfe liest, die die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt auf profil-Anfrage zusammengestellt hat und wegen der sie seit nunmehr zwei Jahren ermittelt, könnte das Bild des Wohltäters gewaltig ins Wanken geraten: Es geht um den Verdacht der Veruntreuung, um mutmaßlichen Betrug, um mögliche Misshandlung und Vernachlässigung von Minderjährigen und schutzlosen Personen und um sexualbezogene Darstellungen einer minderjährigen Klientin, die Wieser hergestellt und verbreitet haben soll.
Ihm wird zur Last gelegt, in „circa 50 Fällen vom Land Niederösterreich bereitgestellte Gelder (sogenannte Anerkennungsbeträge) für betreute Klienten in der Höhe von circa 5000 Euro veruntreut zu haben bzw. die juristischen Personen (Erwachsenenvertreter, Anm.) durch Missbrauch seiner Befugnis, über deren Vermögen zu verfügen, geschädigt zu haben.“ Er soll zudem betrügerische Zahlungen für vermeintlich erbrachte Leistungen erwirkt haben, indem er Abrechnungsbelege zum Nachweis von Leistungen für mehrere betreute Klienten verwendete, so formuliert es die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt im Juristendeutsch. Konkret umfassen die Betrugsvorwürfe einen mutmaßlichen Schaden von mehr als 200.000 Euro. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.
Der Arzt sagt: ‚Down Syndrom‘, das Amt sagt ‚geistig behindert‘, wir sagen Claudia!
Zitat aus einer Broschüre des Vereins
Neben den finanziellen Vorwürfen wird Wieser verdächtigt, Klienten, „die wegen einer geistigen Behinderung oder Krankheit wehrlos waren, körperliche oder seelische Qualen zugefügt zu haben, indem er ihnen die erforderliche ärztliche Versorgung vorenthalten“ habe. In einem Fall soll er „eine Klientin mit heißem Wasser verbrüht haben“, heißt es von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt auf profil-Nachfrage.
Bert Wieser weist alle Vorwürfe zurück. Die Staatsanwaltschaft bringe „schlampige und vorverurteilende Vorwürfe“, er erwartet sich „auch Unterstützung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner“, schreibt er in einer schriftlichen Stellungnahme an profil.
Zum Vorwurf der „sexualbezogenen Darstellungen einer minderjährigen Klientin“ wirft Wieser dem niederösterreichischen Landeskriminalamt „Stasi-Methoden“ bei der Einvernahme der Klientin vor. Sie war damals noch minderjährig. Man habe die „arme Klientin (…) so lange bearbeitet (…) bis sie, um die Stundenlange (sic!) Quälerei zu beenden, diesen Stumpfsinn von sich gab“, teilt Wieser mit.
Fragwürdige Vorgänge
Rund um dieselbe Teenagerin, der Name ist der Redaktion bekannt, rankt sich noch ein weiterer Vorwurf, der nicht vor Gericht verhandelt wird, aber fragwürdige Vorgänge im Verein Silbersberg zeigt: Demnach gab die junge Frau am 24. Juli 2024 bei der Bezirkshauptmannschaft Neunkirchen zu Protokoll (es liegt profil vor), dass sie gegen ihren Willen bei einer damaligen Mitarbeiterin in Bert Wiesers Verein eingezogen sei. „Ich mag die (…), ich hab mit ihr gern gearbeitet, aber ich wollte nicht bei ihr bleiben, sie hat gesagt, ich soll bleiben. Ich hab ihr ein paar Mal gesagt, bitte lass mich gehen, ich muss ja zurück. Ich hab das nicht verstanden, warum sie mich nicht gehen lässt.“
profil erreicht die betroffene einstige Mitarbeiterin des Vereins Silbersberg telefonisch. Sie sagt, sie wollte damals „helfen“. Wieser habe ihr die Klientin „anvertraut“, das beeinträchtigte Mädchen habe ihr in ihrem Privathaushalt und im Garten bei diversen Arbeiten geholfen. „Das war bei uns üblich, das war Inklusion, dass sie Äpfel und Birnen aufsammeln und Holz schlichten – das war gang und gäbe.“ Auf Betreiben des Landes Niederösterreich ist die besagte Klientin nun an einem Standort der „Lebenshilfe“ untergebracht.
Bert Wieser schreibt in seiner Stellungnahme an profil: „Ich habe immer gerne mit meinen Klienten zusammengearbeitet. Wie bitte können Sie sich vorstellen, dass das Projekt ‚Silbersberg‘ als Selbsthilfe-Projekt von Sozialwaisen, mit Begeisterung und auf meine Privatinitiative und nicht von Institutionen unterstützt, 30 Jahre so erfolgreich war?“
Zum Vorwurf, dass er eine Schutzbefohlene mit heißem Wasser verbrüht haben soll, schreibt Wieser: „In diesem Fall wurde gegen die Mutter der schwerbehinderten Frau ein Verfahren wegen Verleumdung angestrengt.“
Wer in die Welt des Bert Wieser eintaucht, der begegnet vielfach Menschen, deren Faszination für diesen Mann sich mittlerweile in Angst verkehrt hat; der sitzt Frauen und Männern gegenüber, die sich eingeschüchtert fühlen und Angst haben, Wiesers Zorn auf sich zu ziehen. profil hat mit mehreren Personen ausführliche Gespräche geführt, mit ehemaligen Mitarbeitern ebenso wie mit Angehörigen von Heimbewohnern sowie Klienten – niemand von ihnen will seinen Namen in der Zeitung lesen. Sie fürchten die Rache des Bert Wieser in Form von Privatklagen.
Die Betroffenen, die mit profil sprachen, behaupten einhellig: Wieser habe systematisch versucht, zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen – auch dort, wo die Finanzierung der Betreuung bereits gesichert war. So berichten Angehörige von Klienten, deren Aufenthalt in der Einrichtung bereits über öffentliche Mittel gedeckt war, etwa – je nach Herkunft – durch das Land Niederösterreich oder den Fonds Soziales Wien, dass ihnen dennoch regelmäßig Zusatzkosten in Rechnung gestellt wurden. Wer an Feiertagen in der Einrichtung blieb, erhielt eine Zahlungsaufforderung für zusätzliche Unterbringungskosten. Diese Beträge forderte Wieser über die jeweiligen Erwachsenenvertreter ein.
Zwei Jahre Ermittlungen
profil liegen Rechnungen und Zahlungsbelege vor, die diese Praxis dokumentieren. Die Einrichtung verfügt über zwei Konten: jenes der Silbersberg-Betreiberfirma, auf das die Betreuungsgelder der öffentlichen Hand (teils in der Höhe von bis zu knapp 6000 Euro monatlich pro Klient), ebenso wie die Anerkennungsbeiträge fließen, sowie ein Spendenkonto (dieses läuft auf den Verein), das offiziell für freiwillige Zuwendungen vorgesehen ist.
Auffällig ist, dass ein Teil der zusätzlich eingeforderten Beträge nicht auf das Betreiber-Konto überwiesen wurde, sondern auf das Spendenkonto – obwohl es sich faktisch um verpflichtend eingeforderte Zahlungen handelte. In Einzelfällen summierten sich diese monatlichen Zusatzkosten auf bis zu 500 Euro. Warum Angehörige von Klienten trotz vollständig gedeckter Betreuung erneut zur Kasse gebeten wurden, und weshalb diese Zahlungen über ein Spendenkonto abgewickelt wurden, bleibt offen.
Auch der generelle Umgang mit Spendengeldern wirft Fragen auf. Über mehr als ein Jahrzehnt hinweg sollen bei Veranstaltungen und Aktionen Einnahmen in Höhe von knapp einer halben Million Euro erzielt worden sein. Eine nachvollziehbare Dokumentation dieser Gelder scheint jedoch weitestgehend zu fehlen. Laut Aussagen von Insidern sollen Teile der Spenden in bar übergeben worden sein. Ob und in welchem Ausmaß diese Mittel ordnungsgemäß verbucht wurden, lässt sich nicht rekonstruieren. Eine entsprechende profil-Anfrage will Wieser nicht beantworten.
Ins Rollen brachte alles ein ehemaliger ranghoher Mitarbeiter, auch er möchte anonym bleiben. Bald nach seinem Dienstantritt habe er einen Blick in die Dokumente und die Geschäftsgebarung des Vereins geworfen, dabei seien ihm Ungereimtheiten aufgefallen. Er informierte das Land Niederösterreich, und dieses brachte wiederum eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft in Wiener Neustadt ein. Das war im April 2024.
Wir hatten alle die rosarote Brille auf. Vieles schien uns normal, heute sehe ich das alles anders.
eine ehemalige Mitarbeiterin von Bert Wieser
Bis zu diesem Zeitpunkt soll es – der Darstellung des Landes nach – trotz regelmäßiger Kontrollen „keine Hinweise auf strafrechtlich relevante Vorgänge“ im Verein gegeben haben. Die Ermittlungen zu den Vorwürfen sind nahezu zwei Jahre später immer noch nicht abgeschlossen.
Bert Wieser ist 1942 in Mödling geboren und studierte Philosophie und Theologie in St. Gabriel in Maria Enzersdorf, einem Missionshaus des katholischen Steylerordens. Manches, was er über seinen Lebensweg behauptet, lässt sich nur bedingt bestätigen und überprüfen. Ein Beispiel: Dass er die Sammlung des Ethnologen Martin Gusinde „aus dem damaligen Völkerkundemuseum in der neuen Hofburg“ holte und „rund um sie das Museum in St. Gabriel“ aufbaute, diese Aussage müsse man „zurechtrücken“, heißt es auf profil-Nachfrage vonseiten der Steyler Missionare. „Vielleicht war Wieser als Student an der Aufstellung beteiligt, aber offensichtlich nicht federführend und nicht in maßgeblicher Funktion.“ In Aufzeichnungen würden andere Studenten namentlich erwähnt, Wieser jedoch nicht.
Unabhängig bestätigen lässt sich zumindest grundsätzlich, dass Wieser einst für das Entwicklungshilfeinstitut IIZ tätig war. Einem Lebenslauf zufolge, den er profil zugeschickt hat, soll das Ende der 1960er-Jahre gewesen sein – in Neuguinea. Seinen eigenen Angaben zufolge kommt Wieser 1976 zurück nach Österreich, er ist mittlerweile Vater von vier Kindern. 1992 gründet er den Verein Silbersberg.
Das Bild eines Patriarchen
Gut drei Jahrzehnte später, an einem Donnerstag im vergangenen März, sitzt er in einem Verhandlungssaal des Landesgerichts in Wiener Neustadt, eine Angehörige in einem anderen Raum. Die Aussagen der erwachsenen Frau werden per Videoschaltung in den Hauptverhandlungssaal übertragen. Die Verhandlung hat nichts mit dem Verein Silbersberg zutun, sie bietet aber Schlaglichter auf die Person Bert Wieser.
Die Frau schildert, wie Wieser sie bei einer Auseinandersetzung körperlich angegriffen haben soll. Er wiederum behauptete, er wollte sie während eines Streits aus dem Zimmer schieben.
Bert Wieser, ein Mann, der die Öffentlichkeit eher scheut, was zumindest viele Menschen behaupten, die ihn kennen, sitzt seelenruhig auf dem Stuhl, glattrasierte Wangen, stahlblaue Augen, Häkelmütze. Es hat etwas Betuliches, wie er seine Hände vor der Brust zusammenschlägt, wie er milde in die Reihen der Schülerinnen und Schüler blickt, die der öffentlichen Gerichtsverhandlung gelangweilt beiwohnen.
Es sind alles Mosaiksteinchen, die nach und nach das Bild eines Patriarchen zu ergeben scheinen, der wahlweise mal mit Güte und mal mit strenger Hand wirkt – noch dazu in einem Bereich, der gesellschaftlich derart tabuisiert ist und vielfach strukturell überfordert, wie es die Versorgung von Menschen mit Behinderung ist.
Gerade deshalb werden jene, die sich um Behinderte kümmern, oftmals heroisiert und überhöht – vor allem, wenn es Männer sind, sagt Marianne Schulze. Die renommierte Menschenrechtsexpertin ist unter anderem Vorstandsmitglied der Internationalen NGO „Global Initiative on Psychiatry“ und war zuletzt Co-Autorin eines Berichts der EU-Grundrechteagentur zum Thema Gewalt in Institutionen, die Menschen mit Behinderungen erfahren. „In ganz Europa sehen wir eine Überhöhung solcher männlicher Figuren. So ist auch das Standing von Hermann Gmeiner, dem Gründer von SOS Kinderdorf, zu erklären. Diese Rollen als männliche Kümmerer von derart vulnerablen Menschen, mit denen Gesellschaften überfordert sind, macht sie nahezu unantastbar.“
Eine ehemalige Mitarbeiterin Wiesers, beschreibt ihn als „väterlichen Freund“, er sei stets „unterstützend“ gewesen und habe „immer ein offenes Ohr“ gehabt. Die Atmosphäre sei dermaßen „familiär“ gewesen, dass man vieles, was da tagtäglich über Jahre passiert sei, nicht infrage gestellt habe. „Wir hatten alle die rosarote Brille auf“, sagt die Frau im Gespräch mit profil. „Vieles schien uns normal, heute sehe ich das alles anders.“
Wieser habe die Gabe, Menschen derart zu begeistern, so sehr, dass sie ihre eigenen Rollen weit überschreiten, meint die frühere Mitarbeiterin. „Viele Jahre habe ich das nicht gesehen, die meiste Zeit über dachte ich mir: Bin ich froh, dass ich einen so tollen Chef habe. Erst nachdem ich bemerkt hatte, dass ich jahrelang im Gehaltsschema falsch eingestuft war, fing ich an, das System dahinter zu erkennen.“
Grundsätzlich seien viele Angehörige von Menschen mit Behinderungen völlig überfordert und würden strukturell im Stich gelassen, sagt Menschenrechtsexpertin Marianne Schulze. Der Ressourcenmangel lässt ihnen kaum Wahl, sie sind auf die wenigen Einrichtungen, die es gibt, existenziell angewiesen; das reiche bis zur Erpressbarkeit.
Sorge vor Schließung
Menschen, die mit dem Fall Silbersberg befasst sind, erzählten profil, wie man ihnen bei Kritik zuweilen nahegelegt habe, gehen zu können, wenn es ihnen da nicht passe.
Wie vertrackt die Situation ist, zeigt auch die Tatsache, dass trotz der im Raum stehenden Vorwürfe gegen Wieser niemand eine Schließung des Vereins wünscht. Aus Sorge, jene, die dort untergebracht sind, würden auf der Straße landen.
Seit August 2025 hat eine von Bert Wiesers Töchtern, Agnes Isabel Wieser, die Leitung im Verein Silbersberg übernommen, davor war sie Vorstandsmitglied. Seit Ende März ist sie zudem als Geschäftsführerin tätig. „Herr Bert Wieser ist nicht mehr Teil der Vereinsführung. Die Vorwürfe betreffen eine Zeit vor unserer Amtsübernahme. Zu den Ermittlungen liegen keine offiziellen Informationen vor“, sagt seine Tochter.
Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) jedenfalls kommt Bert Wiesers Wunsch, ihn zu unterstützen, nicht nach. Auf Anfrage heißt es vom Land Niederösterreich, dass seitens der Landeshauptfrau „zu laufenden Verfahren keine Kommentierung stattfindet“.
Daniela Breščaković
ist seit April 2024 Innenpolitik-Redakteurin bei profil. War davor bei der „Kleinen Zeitung“.
Nina Brnada
ist Redakteurin im Österreich-Ressort. Davor Falter Wochenzeitung.