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Was Russland im Krieg mit der Ukraine wirklich schadet

Luftschläge auf Moskau, Treibstoffknappheit und eine isolierte Krim – der Druck auf Putins Regime wächst. Was das für den Ukrainekrieg bedeutet.

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Wladimir Putin hat ein Problem. Russlands Präsident wollte die Ukraine in wenigen Tagen erobern, sein Land sollte wieder ein Imperium werden wie zu Zeiten des Zarenreichs. Dass der Krieg mittlerweile länger dauert als der Erste Weltkrieg und Russlands Truppen an der Front kaum vorankommen, vermag Putins imperialen Größenwahn nicht zu erschüttern. Doch zuletzt musste er zugeben, dass Moskau im Krieg gegen die Ukraine Schwierigkeiten hat. Die Angriffe auf Russlands Infrastruktur bereiteten „natürlich Probleme“, man beobachte „einen gewissen Mangel“, sagte Putin im Staatsfernsehen in Anspielung auf die Treibstoffversorgung – ein durchaus ungewöhnliches Eingeständnis.

Im Ukraine-Krieg gerät Russland immer stärker unter Druck. Vier Entwicklungen, die Moskau wirklich wehtun – und was daraus folgen könnte.

Siobhán Geets

Siobhán Geets

ist seit 2020 im Außenpolitik-Ressort und seit 2025 stellvertretende Ressortleiterin. Schwerpunkt: Europa und USA.