Der Staat fordert von den Bürgern höhere Steuern, um nur ja den eigenen Gürtel nicht enger schnallen zu müssen. Dabei hat der amtierende Finanzminister Alternativen aufgezeigt.
Bei den Unternehmen schlagen schon fast im Wochentakt neue Regeln auf. Insbesondere die EU hat sich zu einer wohlstandszersetzenden Bürokratiemaschine gemausert.
Österreichs Wirtschaftsdaten sind mies, und die Regierung sucht nach Schuldigen. Das ist verständlich, die Zuwanderer können allerdings nicht viel dafür.
Die ÖVP galt jahrzehntelang als das politische Bollwerk gegen eine verantwortungslose Ausgabenpolitik. Heute treibt sie die „rote Schuldenpolitik“ zur Hochblüte.
„America innovates, China replicates, Europe regulates“: Wir müssen uns von diesem Sprichwort verabschieden, wollen wir nicht unseren Wohlstand verspielen.
Linke werden immer kreativer, wenn es darum geht, den starken Zulauf zu rechtspopulistischen Parteien zu erklären. Den wichtigsten Grund spielen sie professionell herunter.
Statt die Top-Gagen einiger Manager zu skandalisieren, sollten wir uns fragen, warum sich selbst gut verdienende Beschäftigte kaum Vermögen aufbauen können.
Eine breite Mehrheit der Bevölkerung profitiert von Leistungen, die nur noch eine Minderheit bezahlt. Für die Anhänger einer starken Umverteilung sollte das alarmierend sein.
In Österreich wird wieder einmal leidenschaftlich über neue Steuern diskutiert. Dabei gibt es eine Reihe von Gründen für ein kategorisches Nein zu neuen Belastungen.