Das Weiße Haus als Virenschleuder, der Gesundheitszustand des Präsidenten und der Einfluss der jüngsten "October Surprise" auf den Wahlkampf. Siobhán Geets, Robert Treichler und Martin Staudinger im Super Tuesday-Podcast zur US-Wahl.
Am Ende der ersten Amtszeit bleibt vieles an Donald Trump rätselhaft, sein Handeln ist oft schierer Unberechenbarkeit geschuldet. Dass er auf einen Crash mit der Demokratie zusteuert, ist hingegen unvermeidlich. Die Erkrankung an Covid-19 verschärft die Situation.
"Will you shut up, man!": Wer hat die hitzige Debatte gewonnen? Robert Treichler analysiert das erste Duell zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden.
Über das Ansehen der Katholiken in den USA und zunehmende Vorwürfe des Wahlbetrugs diskutieren Robert Treichler und Martin Staudinger im Super Tuesday-Podcast.
Außenminister Alexander Schallenberg sieht sich als liberalen Politiker, will Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán nicht öffentlich kritisieren und lehnt auch nach dem neuen Vorschlag der EU-Kommission die Aufnahme von Flüchtlingen aus Lesbos ab.
Warum wurde Ruth Bader Ginsburg eine solche Ikone und wie wichtig ist die Nominierung von Supreme-Court-RichterInnen? Das diskutieren Siobhán Geets, Robert Treichler und Martin Staudinger im aktuellen Super Tuesday-Podcast.
Der Mythos besagt, dass Umfragen im Fall Trump ohnehin immer falsch seien. Was also ist Bidens Vorsprung wert? Das diskutieren Siobhán Geets, Robert Treichler und Martin Staudinger im aktuellen Super Tuesday-Podcast.
Warum Videos von Osama Bin Laden nicht mit Warnhinweisen versehen werden, Tweets von Donald Trump aber sehr wohl – und was genau hat das mit Auslandsberichterstattung zu tun?
In der Frage, was mit den Flüchtlingen von Moria geschehen soll, ist sich der türkise Teil der Bundesregierung nur mit den Rechtsextremen einig, analysiert Robert Treichler.
Sind alle Trump-Wähler wütende alte weiße Männer? Robert Treichler im Gespräch mit der Filmemacherin Susanne Brandstätter über ihren Film "This Land is My Land", der dieser Tage in die österreichischen Kinos kommt.
Joe Biden, Präsidentschaftskandidat der Demokraten, hat viele Schwächen: Er verplappert sich regelmäßig. Er neigt zu politischen Fehltritten. Mit 77 gehört er nicht gerade der Generation Zukunft an. Und er hat auch keine klare Botschaft. Warum er trotzdem der Richtige ist, um Donald Trump abzulösen.
Das Schöne an einem Generationenkonflikt ist, dass sich niemand ausgeschlossen fühlen muss. Ein Schnelltest: Sagen Sie "nice"? Dann sind Sie jung. Sagen Sie "cool"? Dann gute Nacht.