Der US-Präsident lässt sich als unerreichter Dealmaker feiern. Doch der Vertrag mit dem Iran über einen vorläufigen Frieden ist eine Niederlage für die USA.
Eine europaweite Unterschriftenaktion soll Sellners rechtsextremem Plan der „Remigration“ Aufmerksamkeit verschaffen. FPÖ-Abgeordnete Susanne Fürst ist mit dabei.
Wie rechtsextrem muss man sein, um „Remigration“ zu fordern? Ein langer Tag auf einem Parkplatz in Portugal und einschlägige, prominente Aktivisten liefern Antworten.
Roland Friedrich, Chef der UNRWA im Westjordanland, über Zerstörungen von Häusern, Vertreibungen von Palästinensern, und die Kontaktsperre Israels mit seiner Organisation.
Die israelische Regierung lässt gewalttätige Siedler gewähren, führt die Todesstrafe für Palästinenser ein und stößt ihre Verbündeten vor den Kopf. Hinter dieser Politik steckt ein Plan.
Der Schauplatz des Krieges gegen den Iran hat sich auf ein Gebiet von 167 Kilometer Länge und 39 bis 97 Kilometer Breite verengt: die Straße von Hormus. Die neuralgische Meerenge erweist sich als Wunderwaffe des Iran und als Schlüssel zu einem möglichen Frieden.
Das alte Atomabkommen mit dem Iran sei der „schlechteste Deal aller Zeiten“ gewesen, der von ihm angestrebte Vertrag hingegen „VIEL BESSER“, prophezeit US-Präsident Donald Trump. Wie stehen die Chancen dafür wirklich?