Wolfgang Paterno

Wolfgang Paterno

ist seit 2005 profil-Redakteur.

Ein Mann mit Brille präsentiert vermeintliche Hitler-Tagebücher vor „Stern“-Plakaten.

Free Sprekken Schtonk!

Fake News waren noch unbekannt, als Gerd Heidemann die Glaubhaftigkeit des Journalismus aushöhlte. Nun ist der deutsche Reporter gestorben.

Von Wolfgang Paterno
Ein beleuchteter Pfeil hängt über dem Schriftzug „Pech Pop“.

Pop goes Wien

Der Wiener Designer Dagobert Peche verlieh Gebrauchsgegenständen Flügel: Wolfgang Paterno ließ sich in einer neuen Ausstellung die Augen für opulentes Dekor öffnen.

Von Wolfgang Paterno
Ein Vater liest seinem kleinen Sohn vor.

Die langen Schatten

War mein Vater ein Mörder? Wolfgang Paterno über ein neues Buch, das an gesellschaftliche und politische Tabus rührt.

Von Wolfgang Paterno
Das Gemälde zeigt den Kopf einer Puppe mit geöffnetem Schädel und großen blauen Augen.

Achtung, Wacker-Warnung!

In seinen Werken blühen Poesie und Politik, Schönheit und Schmerz: Wolfgang Paterno empfiehlt die große Rudolf-Wacker-Ausstellung im Wiener Leopold Museum.

Von Wolfgang Paterno
Ein Mann steht in einem Restaurant mit orangefarbenen Wänden und einem Kronleuchter.

Zug zum Coup: Fünf Beispiele junger Kunst aus Österreich

Unterwegs zur Spitze: profil stellt junge österreichische Kunstschaffende verschiedenster Disziplinen vor: Mo Harawe, Greta Lauer, Lukas Sternath, Elena Wolff und salute. Fünf hochproduktive Menschen unter 35, die man im Auge behalten sollte.

Von Manuel Brug, Stefan Grissemann, Wolfgang Paterno und Christoph Prenner
Eine Karnevalsfigur mit blutigen Händen und Ketten in einem Atelier.

Weltverdunkler Kim & Wladimir

Obacht, Antike! Bei der Althistorikerin Mary Beard und ihren Erzählungen aus dem alten Rom drückt Wolfgang Paterno gern wieder die Schulbank.

Von Wolfgang Paterno
Ein Mann mit Hut betrachtet einen gelben Kanarienvogel im Käfig.

Einen Vogel haben

Alles tun, damit wir nicht selbst eines Tages tot von der Stange fallen: Wolfgang Paterno liest von Weltuntergang und Erdenrettung.

Von Wolfgang Paterno