Nina Brnada

Nina Brnada

ist Redakteurin im Österreich-Ressort. Davor Falter Wochenzeitung.

FPÖ-Spitzenkandidat Dominik Nepp gemeinsam mit dem türkischstämmigen FPÖ-Kandidaten Mehmet Özay in Nepps Büro im FPÖ-Klub.

Die FPÖ und ihr geheimes Werben um türkische Wähler

Die Wiener FPÖ versucht eine heikle Annäherung an die türkischstämmige Community – möglichst unbemerkt von der österreichischen Öffentlichkeit und der blauen Stammwählerschaft. Kritik kommt unter anderem von rechtsextremer Seite.

Von Daniela Breščaković und Nina Brnada
Das Cover des Innenpolitik-Podcasts „Zur Frage der Nation“ von Profil.

Wien-Wahl: Warum wirbt die FPÖ um die Stimmen der Wiener Türken?

Bezahlte Werbeanzeigen auf Türkisch, ein Kandidat, der sich verstärkt um diese Community kümmern soll und eigene Medientermine für türkische Medienvertreter: Warum haben es die Wiener Freiheitlichen bei der Wien-Wahl so sehr auf die Stimmen der Wiener Türken abgesehen?

Von Daniela Breščaković, Nina Brnada und Julian Kern
Eine Gruppe von Männern, einige halten Fahnen, andere unterhalten sich.

Wie die FPÖ mit allen Mitteln um die Stimmen der Wiener Türken buhlt

Bei der Wien-Wahl dürfen rund 200.000 Österreicher mit Migrationshintergrund wählen. Eine der wichtigsten Gruppen sind Türkischstämmige. Das hat auch die FPÖ erkannt. Wie sie mit bezahlten Werbeanzeigen auf Türkisch und eigenen Medienterminen für türkische Medienvertreter um ihre Stimmen buhlt.

Von Daniela Breščaković und Nina Brnada
Eine Frau mit dunklem Blazer und Ohrringen steht zwischen anderen Personen.

Plötzlich in der ersten Reihe

Korinna Schumann (SPÖ) ist seit Jahren eine der ranghöchsten Politikerinnen – aber immer in der zweiten Reihe. Wer ist die neue Sozialministerin?

Von Nina Brnada
Alexander Pröll posiert in einem blauen Anzug in einem Büro.

Prinz Pröll

Über Nacht ist aus dem unbekannten Alexander Pröll einer der mächtigsten Akteure der Kanzlerpartei geworden. Wer ist die Zukunftshoffnung der ÖVP?

Von Nina Brnada
Blick in den vermeintlichen Verhandlungssaal für die Koalitionsgespräche im Parlament in Wien; aufgenommen am Montag, 10. Februar 2025.

Was sie mit uns vorhatten

Radikalumbau der Republik in 13 Kapiteln: Ein geleaktes Protokoll der blau-schwarzen Verhandlungen enthält weitreichende Forderungen. Nur weil diese jetzt doch nicht kommen, heißt das nicht, dass sie für alle Zeit vom Tisch sind. 223 Seiten, die Österreich verändern sollten.

Von Gernot Bauer, Iris Bonavida, Nina Brnada, Stefan Melichar, Max Miller, Clemens Neuhold, Eva Sager, Alwin Schönberger, Anna Thalhammer und Kevin Yang