Die EVP-Fraktion verabschiedet sich von der ungarischen Fidesz. Doch in ihren Reihen wartet bereits ein weiterer Problemfall. Wieder ein Nachbar Österreichs. Und wieder schweigt die ÖVP. [E-Paper]
Der autokratische Ministerpräsident von Ungarn fördert in den Nachbarländern illiberale Potentaten von seinem Schlage. Ihm nahestehende Geschäftsleute kaufen sich bei Medien ein und bringen propagandistisches Know-how mit.
Nach der Angst vor dem Terror soll nun die Angst vor dem Virus staatliche Überwachungsmaßnahmen rechtfertigen. Treibt uns Covid-19 in eine autoritäre Richtung?
Soll man Schriftstellern politische Verirrungen nachsehen? Nein, meint profil-Korrespondent Gregor Mayer und widerspricht Robert Treichlers Kommentar im profil der vergangenen Woche.
Er hasst Flüchtlinge, legt sich permanent mit der EU an und dämonisiert seine Gegner. Die Parlamentswahlen am 8. April dürften ihm eine dritte Amtszeit in Folge bescheren. Was macht Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán so erfolgreich?