Die Vertreter der autochthonen Volksgruppen fordern den Aufbau einer „Volksgruppenschule“ in Wien. Als Vorbild dient die Komenský-Schule. Entscheidend ist der politische Wille.
Statt neuer Möbel setzen die Minister offiziell auf Sparsamkeit. Eigene Akzente setzen sie mit symbolischen Gegenständen – etwa einem Modell des Twin City Liners. Eine Ministerin will Kunstwerke für ihr Büro über Instagram ausschreiben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger weilt heute in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw. Welche Mitbringsel sie dabei im Gepäck hat – und welche eher nicht.
Die USA wenden sich vom Westen ab, Europa ist konfrontiert mit seinem schlimmsten Alptraum: allein dazustehen gegen Feinde von außen, allen voran Russland. Was es braucht, um ohne die Hilfe Amerikas zu überleben – und warum Europas rechter Rand von der Aufrüstung profitieren wird.
Von Siobhán Geets,
Sebastian Hofer,
Franziska Tschinderle und
Laura Schatz
In der Außen- und Europapolitik bleibt die neue Regierung auf alten Wegen. Mehr Aufmerksamkeit wollen schwarz-rot-pink auf die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU legen.
Der Likud hat seit Kurzem Beobachterstatus bei der europäischen Patrioten-Partei, der auch die FPÖ angehört. Ariel Muzicant, Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses, ist empört.
Ram Ben-Barak von der israelischen Oppositionspartei Jesch Atid fordert „Green Cards“ für Gaza und verrät, unter welchen Umständen es einen Palästinenserstaat geben könnte.
Am Sonntag entscheidet Deutschland über seinen neuen Bundestag – nicht nur im eigenen Land. Rund 239.000 Deutsche leben in Österreich und können mitbestimmen. Doch wie wählen sie? Und welche Hürden gibt es für Wähler:innen aus dem Ausland?
In Serbien finden die größten Proteste seit dem Ende von Slobodan Milošević statt. Aber diesmal wollen die Studenten keinen Umsturz, sondern etwas sehr Banales: Einen Staat mit Gewaltenteilung.