Marina Delcheva

Marina Delcheva

leitet das Wirtschafts-Ressort. Davor war sie bei der „Wiener Zeitung“.

Eine Collage zeigt Olaf Scholz und Christian Lindner, getrennt durch einen Riss.

Aus der Ampel-Regierung: Schlussgemacht

Die Ampelregierung ist Geschichte, im März soll es Neuwahlen geben. Wie konnte es soweit kommen – und was folgt auf das Ende von Rot-Grün-Gelb?

Von Raphael Bossniak, Siobhán Geets und Marina Delcheva
Der goldene Schriftzug „SIGNA“ an einer weißen Wand.

Signa Prime: Game endgültig over

Der Oberste Gerichtshof schickt Signa Prime – die werthaltigste Gesellschaft in René Benkos Signa-Konglomerat – endgültig in den Konkurs. Die Treuhand-Sanierung ist Geschichte.

Von Marina Delcheva, Stefan Melichar und Anna Thalhammer
Ein Skifahrer fährt einen Slalomkurs hinunter.

Das millionenschwere Geschäft hinter Hirschers Comeback

Marcel Hirscher kehrt heuer unter niederländischer Flagge in den Alpinen Skiweltcup zurück – nicht nur als Athlet, sondern auch als knallharter Unternehmer. Wer ist der Geschäftsmann Hirscher? Eine Spurensuche auf und abseits der Piste.

Von Marina Delcheva und Julian Kern
Ein Mann steht vor einer Wand mit dem Schriftzug „Würde des Menschen“ in verschiedenen Sprachen.

Signa-Pleite: Abverkauf mit Hindernissen

Wie die Banken bei der Signa- Verwertung mitmischen, warum noch immer kein Jahresabschluss für 2023 vorliegt und wie das rechtliche Match mit der Republik weitergeht. profil liegt ein aktueller Bericht des Sanierungsverwalters von Signa Prime vor.

Von Marina Delcheva, Stefan Melichar und Anna Thalhammer
Der goldene Schriftzug „SIGNA“ an einer weißen Wand.

Signa-Pleite: Sanierungsverwalter will nicht länger warten

Im rechtlichen Gezerre um die genauen Abwicklungsmodalitäten der Signa-Prime soll nun eine Zwischenlösung her: und zwar, wenn es um die Kompetenzaufteilung mit dem Management geht. Die sogenannten Eigenverwaltung soll beschränkt werden.

Von Marina Delcheva, Stefan Melichar und Anna Thalhammer
Ein älterer Mann mit gestreiftem Hemd und beigen Hosen steht da.

„Ich habe Putin gefragt, ob er eine Raiffeisen Kreditkarte hat“

Herbert Stepic spazierte 1975 das erste Mal durch Moskau. Er machte Raiffeisen International zum Platzhirsch in Osteuropa und ist der Architekt des Russland-Geschäfts. Ein Geschäft, das seit Putins Einmarsch in die Ukraine massiv in der Kritik steht. Zeit für ein Gespräch – über damals und heute.

Von Marina Delcheva