Ob West-Nil-Virus oder Usutu: Enge Verwandte des in Südamerika grassierenden Zika-Erregers breiten sich auch in Österreich aus. Experten heften sich nun systematisch auf die Fährten von Stechmücken, um die Gefahren abzuschätzen.
Wie ein Lauffeuer verbreitete sich vergangene Woche die Meldung über angeblich enorme Krebsgefahren durch Schinken, Speck und Wurst. Das Risiko schrumpft jedoch auf ein Minimum - wenn man Studien und Statistiken richtig lesen kann.
Eine Flut spektakulärer Studien bringt bunte Bilder von einer kleinen Hirnregion mit Ängsten, Depressionen und sogar politischen Einstellungen in Verbindung. Wiener Forscher zeigen jetzt: Es war wohl alles ein großer Irrtum - und die Fachwelt ist einer peinlichen Verwechslung aufgesessen.