Michael Nikbakhsh

Michael Nikbakhsh
 

Jahrgang 1970, schreibt seit November 1999 für profil, seit Dezember 2004 leitet er das Wirtschaftsressort. Nach der Matura am Lycée Français de Vienne begann er seine Karriere bei den „Salzburger Nachrichten“, es folgten Engagements bei „WirtschaftsWoche Österreich“, „trend“ und „Format“.

Nikbakhsh hat sich auf investigative Recherche spezialisiert und war an der publizistischen Aufarbeitung zahlreicher Fälle beteiligt – darunter Eurofighter, Hypo Alpe-Adria, Bawag, Buwog, Meinl European Land, Telekom Austria, BVT und die notorische „Ibiza“-Affäre.

2018 wurde er als Vollmitglied in das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) aufgenommen. 2019 veröffentlichte er mit dem Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) aufwendige Recherchen zum Fall Erich Rebasso/Raiffeisen und zu den Geschäften der Meinl Bank.

Gemeinsam mit dem Autor und Satiriker Klaus Oppitz schrieb er das Polit-Satire-Stück „Niemand nennt uns Mitzi!", das im Oktober 2018 im Wiener Rabenhoftheater Premiere feierte.

Auszeichnungen
* Journalist des Jahres (2008, „Der Österreichische Journalist")
* Wirtschaftsjournalist des Jahres (2004, 2005, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2014, „Der Österreichische Journalist")
* Investigativer Journalist des Jahres (2015, 2018, „Der Österreichische Journalist")
* Wirtschafts- und Finanzjournalist des Jahres (2013, 2015, „Der Börsianer")
* Prof. Horst Knapp-Preis (2008)
* Walther Rode-Preis (2012, gemeinsam mit Ulla Kramar-Schmid)
* AREX-Award für investigativen Journalismus (2018)

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