Einst schnitten Forschende den eigenen Blinddarm heraus, steckten sich mit Viren an oder strangulierten sich selbst. Was aber bedeutet Mut in der Wissenschaft heute?
Wir fürchten uns oft vor Risiken, die uns eher nicht umbringen werden. Warum sind viele Ängste ziemlich irrational? Eine Rolle dürften alte Muster der Gefahrenerkennung spielen.
Im Meer lagern Milliarden Tonnen Nickel, Kobalt und Kupfer, die für E-Autos und Solaranlagen gebraucht werden. Nun sollen diese Rohstoffe mit schweren Maschinen abgebaut werden. Die Wissenschaft warnt vor einer ökologischen Katastrophe.
Super-Auge im All: Seit einem Jahr liefert das James Webb Space Telescope faszinierende Aufnahmen aus den Tiefen des Kosmos – von Sternengeburten bis zu Exoplaneten.
Die Wissenschaft hat eine Stelle auserkoren, die das Anthropozän markieren könnte: das Zeitalter des Menschen. Die Entscheidung sollte Debatten anregen.
In einem Offenen Brief schlagen renommierte eine ideologiefreie Debatte über neue Gentechnik vor – ein in Österreich traditionell stark vermintes Themengebiet.
Studien zeigen, dass Männer immer weniger Spermien produzieren. Ist die Menschheit vom Aussterben bedroht? Was die Befunde bedeuten – und warum Samen ein wichtiger Gesundheits-Indikator sein könnte.
Die Menschen mögen keine Pestizide. Noch weniger mögen sie Gentechnik. Neue Ackerflächen wollen sie auch nicht. Wie soll man dann bald zehn Milliarden Menschen ernähren? Ein Plädoyer für die jüngsten Methoden genetischen Designs von Nutzpflanzen.
Der Pilz Candida auris alarmiert die Medizin. Er tauchte plötzlich weltweit auf, auch in Österreich, und ist resistent gegen viele Wirkstoffe. Wie groß ist die Gefahr?
Ein ganzes Set kognitiver Verzerrungen erklärt, warum wir uns oft hochgradig irrational verhalten und mitunter sogar absurden Verschwörungsmythen auf den Leim gehen.
Kernwaffen, Artensterben, fossile Brennstoffe: Der Mensch hat unseren Planeten massiv verändert. Hat deshalb ein neues Erdzeitalter begonnen, das Anthropozän?