Eine Gruppe namens „Mutig für unsere Kinder“ kritisiert im ORF die Impfung der jüngeren Bevölkerung. Für Kinder sei eine Corona-Erkrankung ohnehin keine große Gefahr. Die Ausführungen sind jedoch irreführend.
Drei Tage lang nur TikTok-Nachrichten, keine anderen Medien: Wie stellt sich die Welt auf der Social-Media-App dar? Welche Skandale verpasst man? Und ist das schlimm? Ein Selbstversuch. [E-Paper]
Der Intendant des privaten Fernsehsenders wirbt mit alternativen Fakten um Publikum. Seine Behauptungen zum Coronavirus entbehren oft einer wissenschaftlichen Grundlage.
Der Leserbrief eines Arztes aus Oberösterreich avancierte unter Impfkritikern zum Social-Media-Hit. Seine zentralen Behauptungen sind aber überwiegend - und teils beunruhigend - falsch.
Die Regierung habe die Gesundheitsausgaben seit Beginn der Corona-Krise „drastisch gekürzt“, kritisiert FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz. Warum das nicht stimmt.
Wann es während eines Lockdowns wirklich erlaubt ist, die Wohnung zu verlassen, ist mitunter schwierig zu erfassen – selbst für das zuständige Ministerium. Das Medium „exxpress“ ist jedenfalls keine zuverlässige Informationsquelle.
Bis zur Aufhebung der Immunität darf die WKStA nicht gegen Kurz ermitteln. Die Opposition wirft der ÖVP dabei Verzögerung vor. Die Türkisen widersprechen freilich. Wer hat Recht?
Wie es mit dem Medium „Österreich“ weitergeht, scheint klar: Ohne Fellner geht es nicht. Auch wenn der Medienmanager handfesten Beweisen nicht allzu viel Glauben schenken dürfte.
Die Covid-Zahlen explodieren, jetzt folgt ein Lockdown. Die Regierung rechtfertigt ihr spätes Handeln: Fachleute hätten die rasante Ausbreitung des Virus nicht vorhergesagt. Aber stimmt das auch?
Die FPÖ warnt: Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) bekäme für einen Bericht über die extreme Rechte Daten von Privatpersonen. Stimmt das?
Neuwahltermine, Wahlausgänge, Rücktritte von Politikern – Wolfgang Fellner sagt in seinem Medium „Österreich“ gerne die Zukunft voraus. Bloß liegt der Medienmann damit regelmäßig daneben.
Für die Ermittlungen gegen Ex-Bundeskanzler und ÖVP-Obmann Sebastian Kurz wegen Untreue und Bestechlichkeit würde es an Beweisen fehlen, meint die ÖVP. Die WKStA ziehe das Verfahren außerdem in die Länge. Ein profil-Faktencheck.
Die Wiener SPÖ behauptet: Würde die vierspurige Straße im Bezirk Donaustadt gestoppt, könnte Wohnraum für 60.000 Menschen nicht gebaut werden. Das ist nicht ganz richtig.
Die WKStA würde in der Chat-Affäre auch private Chats auswerten, die strafrechtlich nicht relevant seien, meint ÖVP-Ministerin Edtstadler. Expertinnen widersprechen.
Der ehemalige Bundeskanzler erklärte in seiner Rücktrittsrede, dass die gegen ihn erhobenen Vorwürfe aus dem Jahr 2016 stammen, also weit zurückliegen. Das ist irreführend. Ein Faktencheck.
FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch meint, dass ein Schlaganfall nach einer Corona-Impfung „ganz häufig“ vorkomme. Warum Experten das als „Quatsch“ bezeichnen. Ein Faktencheck.
Vizekanzler Werner Kogler rühmt sich mit Österreichs Vorreiterstellung in Sachen CO2-Bepreisung. Die Tatsachen sehen anders aus. Ein profil-Faktencheck.