Michael   Nikbakhsh

Michael Nikbakhsh

war bis Dezember 2022 stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Wirtschaftsressorts.

Ein Mann im Anzug mit Krawatte vor einem hellen Hintergrund.

Blümel und Novomatic: "Termin bei Kurz"

Der Novomatic-Konzern wollte 2017 über Gernot Blümel an ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz herankommen – damit dieser dem Konzern bei der Lösung von Problemen auf dem italienischen Markt hilft. In einem SMS von Neumann an Blümel war wörtlich von einer "Spende" die Rede.

Von Michael Nikbakhsh, Stefan Melichar und Jakob Winter
Menschen überqueren einen Zebrastreifen in einer städtischen Umgebung, während eine Straßenbahn vorbeifährt.

Terrorbericht: Ein Anschlag mit Anlauf

Der Verfassungsschutz hatte kläglich versagt. Am Mittwoch werden die Ergebnisse der Untersuchungskommission erwartet.

Von Thomas Hoisl, Christa Zöchling, Stefan Melichar, Michael Nikbakhsh und Clemens Neuhold
Ein Dreierbild von drei Männern in Anzügen.

Wirecard: „Wir sehen einander ja heute Abend!“

Ein cooler Beratungsauftrag, Einladungen zu exklusiven Mittagsessen und Kontakte zu israelischen Verschlüsselungsspezialisten: Aus der schwungvollen Geschäftsbeziehung des ÖVP-Stiftungsrats im ORF Thomas Zach mit Wirecard-Manager Jan Marsalek.

Von Michael Nikbakhsh
Eine rote Straßenbahn fährt durch eine belebte Straße in Wien.

BVT: Das kaputte Amt

Islamistischer Terror, Cyberattacken, Corona-Faschisten, Neonazis unter Waffen – es wäre die Stunde des Bundesamts für Verfassungsschutz BVT. Doch der Schutzschild der Republik versagt. Datenlecks, Nebengeschäfte, politische Interventionen und ein nicht vereitelter Anschlag in Wien. [E-Paper]

Von Thomas Hoisl, Stefan Melichar, Clemens Neuhold, Michael Nikbakhsh und Christa Zöchling
Ein Mann und eine Frau posieren neben einem großen, roten Buchstaben W.

Der Fall Mattersburg: [email protected]

Die Salzburger Wüstenrot-Gruppe war eng mit der Commerzialbank verbandelt. Bausparkasse und Versicherung versenkten dort gemeinsam 16 Millionen Euro: Termineinlagen, die noch kurz vor der Bankschließung verlängert worden waren.

Von Michael Nikbakhsh
Ein Mann mit dunklen Haaren und blauem Pullover spricht in die Kamera.

Drei Fragen zur Ibiza-Vertuschung

Haben Christian Pilnacek und Johann Fuchs, zwei ranghohe Vertreter des Justizapparats, dem Ibiza-Untersuchungsausschuss Beweismittel vorenthalten? Michael Nikbakhsh beantwortet drei Fragen zu den Recherchen.

Von Michael Nikbakhsh und Patricia Bartos
Ein Mann mit Anzug wird von Reportern mit Mikrofonen umringt.

Die „Ibiza“-Vertuschung

Ein Sektionschef im Justizministerium und ein Leitender Oberstaatsanwalt reden sich im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss um Kopf und Kragen. Aber warum?

Von Michael Nikbakhsh
Zwei Männer in Anzügen, einer mit einer Maske und Ausweis, der andere mit einem Stapel Akten und Gesetzbüchern.

Die Ibiza-Vertuschung: Pflicht oder Wahrheit

Christian Pilnacek und Johann Fuchs stehen im Verdacht der falschen Beweisaussage vor dem „Ibiza“-Ausschuss. Der Sektionschef und der OStA-Leiter sollen bei ihren Befragungen wiederholt die Unwahrheit gesagt haben – wie ein aufmerksamer Beamter aus dem Justizministerium feststellte.

Von Michael Nikbakhsh
Zwei Männer in Anzügen, einer mit einer Maske und Ausweis, der andere mit einem Stapel Akten und Gesetzbüchern.

Die Ibiza-Vertuschung: Justizministerium unter Verdacht

Vertreter des Justizressorts sollen dem laufenden „Ibiza“-Untersuchungsausschuss gezielt Beweismittel vorenthalten haben. Gegen Christian Pilnacek und Johann Fuchs, zwei ranghohe Vertreter des Justizapparats, steht der Verdacht des Amtsmissbrauchs und der falschen Beweisaussage im Raum.

Von Michael Nikbakhsh
Das Bild ist komplett weiß.

Inside Wirecard: Von "Korpsgeist" und "Treueschwüren"

Ehemalige Manager des kollabierten Konzerns sollen mehr als eine halbe Milliarde Euro aus dem Wirecard-Vermögen verschoben haben. Die deutsche Justiz vermutet, dass zumindest der flüchtige Ex-Vorstand Jan Marsalek sich bereichert hat. Eine Recherche von profil, "Süddeutscher Zeitung", WDR und NDR.

Von Michael Nikbakhsh
Eine Person mit Maske sitzt in einem Gerichtssaal, das Gesicht ist verpixelt.

Der Fall "Europäische Aktion"

Die Staatsanwaltschaft Wien will fünf Männer wegen NS-Wiederbetätigung vor Gericht stellen. Sie sollen versucht haben, in Österreich eine paramilitärische Organisation aufzuziehen. Mit dem Ziel, das "Deutsche Reich" wiederherzustellen. Die Anklageschrift wirft Blick in eine Welt des Irrsinns.

Von Stefan Melichar und Michael Nikbakhsh
Ein Mann mit hellbraunen Haaren und einer hellblauen Gesichtsmaske.

Superlang: Der Buwog-Prozess ist geschlagen

Im Buwog-Prozess sind Urteile gefallen – 16 Jahre nach der Privatisierung der Buwog, elf Jahre nach Beginn der Ermittlungen wurden Karl-Heinz Grasser und Freunde zu hohen Haftstrafen verurteilt. Und auch wenn Sie das jetzt nicht lesen wollen: Es gilt die Unschuldsvermutung.

Von Stefan Melichar und Michael Nikbakhsh
Einstimmige Entscheidung der Geschworenen am Straflandesgericht.

Neonazis: Die irren Umsturzpläne der "Europäischen Aktion"

"Kommandounternehmung, Staatsstreich, Militärputsch": Ein einst länderübergreifendes rechtsextremes Netzwerk wollte das "Dritte Reich" wieder errichten – nun sollen sich fünf Mitglieder in Wien wegen NS-Wiederbetätigung und Vorbereitung des Hochverrats vor Gericht verantworten.

Von Stefan Melichar und Michael Nikbakhsh