Ursula  Plassnik

Ursula Plassnik

Ursula Plassnik war österreichische Außen- und Europaministerin von 2004 bis 2008.

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Starke Männer?

Sind wir den starken Männern hilflos ausgeliefert? Warum ziehen sie uns an? Sind unsere europäischen Werte schon über Bord geworfen?

Von Ursula Plassnik
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Der nächste Tag

„Krieg ist die Hölle, immer“, sagte Pete Hegseth, der amerikanische Kriegsminister, am Tag nach dem Angriff auf den Iran. Aber wer stoppt den Krieg? Und was geschieht am nächsten Tag?

Von Ursula Plassnik
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Friedensarbeit

Frieden funktioniert nicht auf Knopfdruck. Nach dem Ende des tagtäglichen Sterbens von Zivilisten und Soldaten – also nach einem Waffenstillstand – ist der Weg zum Frieden weit und voller Fallstricke.

Von Ursula Plassnik
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Schattenkrieg

Haben Sie schon einmal versucht, in einer Extremsituation bewusst Chaos zu säen? Absichtlich Verwirrung zu stiften? Wahrscheinlich nicht. Aber was dann passiert, kann man sich leicht vorstellen: Alle rennen in unterschiedliche Richtungen.

Von Ursula Plassnik
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Antidepressivum

Alle lassen die Köpfe hängen. Unternehmer, Politiker, Medienleute und Kunstschaffende stecken in der Negativspirale. Antidepressiva für alle?

Von Ursula Plassnik
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Neutralität à la russe?

Sicherheitspolitik ist der Schutz von Bevölkerung, Territorium und Institutionen. Wie das angesichts der jeweiligen realen Bedingungen bestmöglich organisiert wird, konkretisiert die Sicherheitsstrategie.

Von Ursula Plassnik
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Selbstverständnis

Im Weltdorf rasen gerade viele Fahrzeuge in unterschiedliche Richtungen. Die Verkehrsregeln sind abgeschafft. Europa muss sich im neuen Chaos blitzartig seinen Platz erkämpfen.

Von Ursula Plassnik
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Imperialismus 2.0

Vor unseren Augen wird die internationale Ordnung mit atemberaubender Geschwindigkeit zerlegt. Ein Blick auf vier Hauptakteure – Ali Khamenei, Benjamin Netanjahu, Wladimir Putin und Donald Trump – fördert verstörende Auffälligkeiten zutage.

Von Ursula Plassnik
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Verstörung

Täglich erleben wir auf der Weltbühne, wie sich bisherige Selbstverständlichkeiten scheinbar in Luft auflösen. Und die Welt kopfsteht.

Von Ursula Plassnik