Donald Trump steht zur Zeit auf Grund diverser Schweigegeld-Zahlungen wegen Sexaffären mit Stormy Daniels und anderen vor Gericht. Seinen Umfragewerten schadet der Prozess kaum. Taylor Swift weiß, warum.
Der Krimi um den Klimt-Fund „Fräulein Lieser“: In letzter Sekunde sprangen Mitbieter ab, ein bislang vernachlässigter Erbe tauchte auf, einer mysteriösen Frau Wong gelang ein echtes Klimt-Schnäppchen und am Ende verkündete das Auktionshaus mit der Sammlung HomeArt noch einen falschen Käufer.
Ist die EU tatsächlich jene Spaßbremse, als die sie der Rechtspopulismus bis heute verteufelt? profil hat sich die größten Mythen angeschaut und klärt auf.
Immanuel Kant, der am 22. April vor 300 Jahren geboren wurde, ist noch immer einer der Superstars unter den Denkern. Aber warum eigentlich? Wieso seine Thesen bis heute so wichtig sind, erklärt Österreichs Paradephilosoph Konrad Paul Liessmann. Ein kleiner Kant-Navigator.
Er war Fotograf, Journalist, Magazingründer, Schriftsteller und selbst eine Figur wie aus einem Joseph Roth-Roman: Mit dem Tod von Michael Horowitz geht auch ein intensives Stück österreichischer Zeitgeschichte und eine Fülle von Anekdoten verloren.
„Crooks“ nennt sich die achtteilige Netflix-Serie, die auf das kreative Konto des Wiener Regisseurs und Drehbuchautors Marvin Kren, 43, geht. Am 4. April startet die bombastische Jagd auf eine Goldmünze quer durch Europa weltweit.
Die unglaubliche Geschichte hinter dem lange verschollenen Klimt-Gemälde „Bildnis Fräulein Lieser“, das am 24. April in Wien zur Auktion kommt, und welche faszinierende Familiendynastie dahinter steht. Die lange Reise eines Sensationsfunds, der auch viel Beschämendes zutage treten lässt.
Paula Nocker, 27, und Martin Schwab, 86, werden demnächst gemeinsam in Tschechows „Möwe“ in Wien auf der Bühne stehen. Ein transgenerationales Gespräch über Machtmissbrauch, monomanische Regisseure und die Intimität von Proben.
Übergriffs-König im Oberwasser, eine Frauenministerin, die keine Feministin sein will und andere Irrsinnigkeiten, die aus einer Kafka-Novelle entsprungen sein könnten und am Weltfrauentag melancholisch bis wütend machen.
Nach der Trend-Diktatur der Influencer:innen schlägt das Pendel in Richtung Reduktion und Kaufverweigerung aus: „Defluencing“ als Indiz für eine neue Konsumkultur, die für Klimabewusstsein, Vintage und Minimalismus steht.
Der ehemalige „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt inszeniert sich auf der rechtspopulistischen Plattform „Nius“ als Robin Hood gegen „Eliten“. Und zielt ungebremst und skrupellos auf ideologische Gegner.
Wenn die Wiener und andere „zuag’reiste“ Städter im Salzkammergut, der neuen „Kulturhauptstadt Europas“, in geschniegelter Tracht promenieren und perfektes Landleben inszenieren, belustigt das die Einheimischen. Porträt eines Phänomens.
Unternehmen investieren viel Geld in sogenannte Führungskräfteseminare, billiger käme es, solchen Kräften und ihren Teams die beiden Staffeln des Serienhits „The Bear“ vorzuführen.
Das exzentrische Leben von Kaiser Franz Josephs jüngstem Bruder Ludwig Victor „Luziwuzi“ wird zum Bühnenereignis im Wiener Rabenhoftheater. Den so schillernden wie tragischen Erzherzog spielt Tom Neuwirth aka Conchita Wurst. Premiere ist am 15. Februar.
Tatsächlich könnte der Popstar Taylor Swift, deren Fans inzwischen eine Art Religionsgemeinschaft gebildet haben, einen maßgeblichen Einfluss auf die US-Wahlen haben.
Skisprung-Legende Toni Innauer, 65, hat nicht nur Triumphe erlebt, sondern auch Niederlagen, Verletzungen und Rückschläge. Wie er aus seinem Scheitern lernte, zwei Burn-outs abwenden konnte und seinen inneren „Schweinehund“ inzwischen erfolgreich austrickst, beschreibt er in einem neuen Buch.