Dass die Grünen ein Problem mit der harten Regierungslinie in der Migrationskrise haben, überrascht nicht weiter. Aber eine andere Partei ist ja noch viel unzufriedener.
Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière äußerte vergangene Woche leicht widersprüchliche Asyl-Wünsche in Richtung Österreich. Aber hier im nie geführten Interview wird alles restlos aufgeklärt.
Die Flüchtlingskrise wird vor allem für eine Partei zur Zerreißprobe: die einstmals, aber jetzt für möglicherweise sehr lange Zeit nicht mehr stärkste.
Hasskommentare auf Facebook, hetzerische Verallgemeinerungen, Sexisten, die so tun, als wären sie keine, Lügenpresse-Verschwörung – wo wird das alles bloß hinführen?
Faymann und Mitterlehner? Lopatka und Schieder? Mikl-Leitner und Klug? Vergessen Sie’s. Das neue rot-schwarze Traumpaar heißt eindeutig: Wehsely und Kurz!