NEOS - Das Neue Österreich

Die Neos wurden im Oktober 2012 gegründet. Parteivorsitzende ist Beate Meinl-Reisinger, die das Amt von Matthias Strolz übernommen hat. Die liberale Partei ist eine Nachfolge-Partei des Liberalen Forums.

Ex-ÖVP-Klubchef August Wöginger in den Farben Schwarz, Pink, Blau, Grün und Rot

Nach Wöginger-Urteil: Postenschieberei läuft ungeniert weiter

August Wöginger ist überall: Wer Stadtpolizeikommandant, Sektionschef oder ORF-General werden will, braucht die richtigen politischen Kontakte. Noch immer! In höheren Hierarchieebenen läuft die Postenschieberei heute sogar noch schamloser als früher.

Von Max Miller, Josef Redl, Anna Thalhammer und Jakob Winter

Ein Jahr Dreier-Koalition: Besser als ihr Ruf

Selbst kritische Experten stellen der Koalition aus ÖVP, SPÖ und Neos ein passables Zwischenzeugnis aus. Jetzt will sie Fakten schaffen, die auch Kickl-Fans überzeugen. Zur Gefahr wird der weitere Sparkurs.

Von Gernot Bauer, Max Miller und Clemens Neuhold
Staatssekretär Sepp Schellhorn sitzt an einem weiß gedeckten Wirtshaustisch

Zwei Gänge mit … Sepp Schellhorn

Hotelier, Influencer, wütender Gastronom: Sepp Schellhorn war jahrelang ein gern gesehener Gast auf allen Kanälen, auch, weil er wirklich keine Pointe ausgelassen hat. Doch als Staatssekretär hat er ordentlich Gegenwind. Das kann ganz schön auf den Magen schlagen.

Ein Mann im blauen Anzug (Kanzler Christian Stocker) spricht, flankiert von zwei weiteren Personen: Links Andreas Babler, rechts Beate Meinl-Reisinger

Die wichtigsten neuen Gesetze im Jahr 2026

2026 wird wohl die Wehrpflicht verlängert, die Bundesstaatsanwaltschaft eingeführt und die Sozialhilfe vereinheitlicht. Das sind die wichtigsten Gesetze im neuen Jahr.

Drei Personen stehen vor einer EU-Flagge und einer roten Wand mit Ornamenten.

ÖVP, SPÖ, Neos: Wer das Programm textete und was drinsteht

In der Kommunikationsgruppe sitzen alte Bekannte, die dem Programm den letzten Schliff gaben. Inhaltlich hat die geplante Dreierkoalition durchaus Neues zu bieten. Gestritten wird weiterhin, aber nur mehr in und nicht zwischen den Parteien.